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Scheidungskosten sparen - so geht's:



Welche Scheidungskosten entstehen?
Sparen durch Online-Scheidung?
Wer trägt die Kosten der Scheidung?
So sparen Sie maximal
Kostenvoranschlag
Braucht man einen Anwalt?
Ist es woanders billiger?
Verfahrenskostenhilfe beantragen
Ratenzahlung
Kosten steuerlich absetzen?

Wir halten die Kosten der Scheidung niedrig


Wonach richten sich eigentlich die Scheidungskosten? Das Gesetz sagt: Die Kosten der Scheidung richten sich nach dem Nettoeinkommen der Eheleute. Je höher das monatliche Einkommen, desto höher sind die Kosten. Darum fragen wir Sie in unserem Scheidungsformular nach dem Nettoeinkommen beide Eheleute. Es reicht völlig aus, wenn Sie uns hierzu ungefähre Angaben machen.

Dagegen spielt es für die Höhe der Kosten keine Rolle, bei welchem Gericht die Scheidung stattfindet, ob das Verfahren kurz oder lang dauert, ob viel geschrieben werden muss oder nicht. Kurz: es kommt grundsätzlich nur auf das Einkommen an, nicht aber auf den Aufwand, den Ihr Scheidungsverfahren verursacht.

Ist das Einkommen sehr gering, werden wir für Sie Verfahrenskostenhilfe (Prozesskostenhilfe) beantragen. Falls kein verwertbares Vermögen vorhanden ist, kann die Scheidung dann evtl. völlig kostenlos für Sie sein.

Sind unterhaltsberechtigte Kinder vorhanden, so senkt auch dies die Kosten. Das gilt auch für Kinder aus früheren Beziehungen.

Ist die Scheidung einverständlich, so ist eine Reduzierung des Streitwerts um bis zu 30% möglich (Näheres dazu hier ).

Scheidung-Online.de legt auf jeden Fall immer die günstigste Berechnungsmethode zugrunde, die zu den niedrigsten Kosten führt. Wir verpflichten uns Ihnen gegenüber verbindlich, die Scheidungskosten so gering wie möglich zu halten!